Auswirkung der gesetzlichen Regelungen bei Kälteanlagen

Die Klima- und Sicherheitsbestrebungen haben zu vielen Regelungen geführt, die sich erheblich auf den Betreiber von Kälteanlagen auswirken. Das betrifft die Aufstellung und Überprüfung von Anlagen, Instandhaltung und die die Bereithaltung von Unterlagen für gewerberechtliche Zwecke.

Ein ganz wesentlicher Eingriff ist die EU-F-Gase Verordnung, durch die es zur Begrenzung von umweltschädlichen Kältemitteln, und das sind viele der derzeit verwendeten, kommt. Diese Auswirkungen betreffen beinahe jeden Nutzer von Kälteanlagen. Sie sind bereits zu spüren, in der Reduzierung von verfügbaren Kältemitteln und damit in der Erhöhung der Preise. Eine weitere Auswirkung ist, dass das Inverkehrbringen von umweltschädlichen Kältemitteln zu bestimmten Zeitpunkten verboten ist, ebenso die Verwendung in bestehenden Anlagen.

Daraus resultieren für die Betreiber eine Reihe von Fragen. Für all jene Betriebe, die ab nun eine Neuanschaffung überlegen, ist es besonders wichtig, sich darüber Gedanken zu machen. Die nächsten Verbotstermine für das Inverkehrbringen und die Beschränkung der Verwendung stehen vor der Tür.

Jene Betriebe, die nun in einen Betriebs-Planungsprozess eintreten, trifft es noch deutlicher. Mit der entsprechenden Vorlaufzeit treten die nächsten Regelungen möglicherweise genau zur Inbetriebnahme in Kraft.

Die Kältebranche steht wieder vor großen Herausforderungen, um die Regelungen umzusetzen.

Ich empfehle einen folgenden Ansatz:

  • Energienutzung checken
  • Zukünftigen Kältebedarf planen
  • Energiebedarf soweit als möglich optimieren
  • Verbesserungsmöglichkeiten nutzen
  • Neue Anlagen vorausschauend planen
  • Förderungsmöglichkeiten ausnutzen
  • Energiepreise verhandeln
  • Strom selbst erzeugen und nutzen

Für dieses Vorgehen biete ich langjährigen Erfahrung auf diesem Gebiet. Hier können Sie für eine erste Kontaktaufnahme eine Email senden:

DI Wolfgang Kreuzer oder anrufen unter +43 650 6219912

Digitalisierung und Kundennähe in der Lebensmittelproduktion

Wie sollen sich Betriebe der Lebensmittelproduktion verhalten? Die Nähe der regionalen Kunden suchen oder doch auf die Digitalisierung setzen? Beides gleichzeitig schließt sich nicht aus. Die persönliche Betreuung der regionalen Kunden ist einer der starken Vorteile. Allerdings gibt es viele Varianten, den dahinter liegenden Betriebsablauf zu optimieren. Dazu zählt zweifelsohne die Digitalisierung. In diesem Artikel wird nicht das Ziel verfolgt, wie Produkte eingekauft, verkauft und die Lieferkette optimiert werden. Ein anderer Aspekt, der maschinentechnische und rechtliche, steht im Vordergrund.

Von den zu bewältigenden Aufgaben kann grob unterschieden werden in Kernprozesse, wo es um das eigentliche Produkt geht und um Nebenprozesse, die dazu dienen, die Kernprozesse zu ermöglichen. Hier lässt sich feststellen, dass in kleinstrukturierten Produktionsbetrieben die Digitalisierung nicht besonders weit vorangetrieben ist, obwohl sie deutliche Synergieeffekte hat.

Die Anschaffung neuer Maschinen und Anlagen ist eine wesentliche Aufgabe zur Aufrechterhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. Der Ankauf wird über Beratung/Angebot/Bestellung/Email durchgeführt, die Installation und Einschulung rasch erledigt. Dies hat aber Auswirkungen auf mehrere Bereiche wie Energie, Arbeitsplatzsicherheit und Betriebsanlagen nach dem Gewerberecht. Da Betreiber nach der österr. Gewerbeordnung dazu aufgefordert werden, in regelmäßigen Abständen eine Überprüfung vorzunehmen (§82b), sind diese Informationen später wieder von Wichtigkeit, ebenso für verschiedene Rechtspflichten. Vielfach ist es so, dass diese Verpflichtung zur Überprüfung nicht oder nur teilweise erfolgt. Oftmals kommt es dabei zu höherem Aufwand, weil Bescheide und aktuelle Informationen über den Genehmigungszustand, Maschinen, Anlagen und den sonstigen wichtigen Prüfpflichten nicht vorliegen. Dies hat sicherlich mit den hohen persönlichen Arbeitsanforderung an die handelnden Personen und der knappen Zeit zu tun. In vielen Fällen führt es dazu, dass ein und dasselbe Papier mehrere Male gesucht, kopiert und abgelegt wird. Ein vermeidbarer Aufwand.

Damit das nicht passiert, kann man vorsorgen. In einem Programm der Kreuzer Energy GmbH mit Partnerunternehmen werden einzelne Betriebe zu Strukturen geführt, bei denen die maschinellen und anlagentechnischen Aspekte, sowie die rechtlichen Bereiche gemeinsam mit den Betrieben erarbeitet und aktualisiert werden. Den wichtigen Beitrag dazu leistet die Digitaliserung der Dokumente und der organisatorischen Prozesse.

Die Vorteile für die teilnehmenden Betriebe liegen darin, dass sie über einen Zeitraum hinweg in kleinen überschaubaren Arbeitspaketen Aufgaben erledigen und nicht erfüllbare oder aus Zeitmangel nicht erfüllbare Aufgaben an das Betreuungsteam auslagern können. Nach Ablauf des Projektes stehen dem Betrieb der aktuelle Maschinen- und Anlagenbestand, aktualisierte Pläne und Prüfungen nach der Gewerbeordnung zur Verfügung, das wiederum die Haftung des Geschäftsführers senkt. In der Nachbetreuung werden neue Änderungen mit Unterstützung des Teams in kurzer und effizienter Weise eingearbeitet, sodass das Unternehmen jederzeit auf aktuelle Daten zugreifen kann.

Projekt Phase 1: Erhebung und Aktualisierung der Informationen über einen längeren Zeitraum von ca. 12 Monaten, Begleitung durch das Team, Einbindung der bestehenden Dienstleister ist möglich, Webinare zum Informationsaustausch

Projekt Phase 2: Nachbetreuung

Melden Sie unverbindlich Ihr Interesse an: Email an DI Wolfgang Kreuzer oder direkt unter +43 (0)650 6219912

… und Sie widmen sich der Entwicklung neuer Produkte …

Green organic wheat grass and juice ready to drink, istock ID 683746972

Erneuerbare elektrische Energie: Förderungen für Photovoltaik und Stromspeicher

Hier finden Sie einen Link zur Seite von PV-Austria über aktuelle Förderungen:

Investitionszuschuss für PV-Anlagen und Stromspeicher mit Förderstart am 12. März 2018 und für die Tarifförderung 2018, gestartet am 9. Jänner 2018:

Link zu PV-Austria

Senden Sie eine Email für Projektanfragen Email an DI Wolfgang Kreuzer oder +43 650 6219912 zu den Themen:

Energieoptimierung – Wärmerückgewinnung – Einsatz erneuerbarer Energie – Strom erzeugen – Ladesäulen und Elektromobilität

 

Strom erzeugen und optimierte Nutzung für österr. Lebensmittelbetriebe

In einem Energieprojekt der Kreuzer Energy GmbH wird für die Lebensmittelbranche die optimierte Nutzung der elektrischen Energie in den Focus gestellt.

Ablauf:

  • Check der derzeitigen Energienutzung
  • Ausarbeiten von Optimierungsmöglichkeiten
  • Einpassung einer Photovoltaikanlage
  • Nutzung des Stroms im Betrieb
  • Check von Elektrofahrzeugen: PKW und Nutzfahrzeuge
  • Nutzen von Förderungen

Ihr zusätzlicher Vorteil:

  • Projektbetreuung
  • Netzwerk
  • Kostenoptimierung
  • Ausschreibung von Leistungen
  • Online-Veranstaltungen in Webinaren

Projektinformationen:  Email an DI Wolfgang Kreuzer oder +43 650 6219912

Grilled T-bone steaks with fresh herbs, vegetables and wine bottle on rustic wooden board, Bildnachweis: istockphoto, Stock-Datei-ID: 673162958

 

Workshopreihe: Betriebliches Kontinuitätsmanagement, Rechtspflichten und Energie in 12 Monaten

Ziele

In einem Workshop-Programm sollen Firmen mit genehmigungspflichtigen Betriebsanlagen an die Erfüllung der Pflichten nach dem österr. Gewerberecht herangeführt werden. Der Energiebereich wird durchleuchtet und durch Einsparungen optimiert. Zur Risikovorsorge werden Grundelemente des betrieblichen Kontinuitätsmanagements erfasst.

Das Team von Kreuzer Energy bietet:

  • Organisation der Teilnehmer
  • Abhaltung von Präsentationen für die Teilnehmer (Webinare)
  • Aufbau einer Datenstruktur
  • Laufende Betreuung der einzelnen Teilnehmer
  • Weitere technische und organisatorische Dienstleistungen nach Bedarf

Projektphasen

  1. Bescheide
  2. Rechtspflichten
  3. §82b-Prüfung nach österr. Gewerbeordnung
  4. Mängelbehebung
  5. Energie
  6. Energieoptimierungen
  7. Betriebliches Kontinuitätsmanagement

Jede Projektphase ist aufgebaut in

  • Vermittlung von Wissen über Webinar
  • Umsetzung im Betrieb
  • Ablage in die Dokumentenstruktur

Dauer: 12 Monate

Die Organisation soll flexibel aufgebaut sein, so dass Firmen, die bereits Dienstleister in den Bereichen beschäftigen, eingebunden werden.

Teilnahme und Projektanfragen: Email an DI Wolfgang Kreuzer

oder per Telefon +43 (0)650 6219912

Gemeinschaftliche Strom-Erzeugungsanlage

Durch die Änderung des österr. Elektrizitätswirtschafts- und –organisationsgesetz ist es nun möglich, eine gemeinschaftliche Photovoltaik-Erzeugungsanlage zur privaten oder gewerblichen Nutzung zu errichten.

Wenn es in einem Objekt mehrere Mieter/Eigentümer gibt, ist eine gemeinschaftliche Stromerzeugungsanlage möglich. Das Ziel besteht in der Reduzierung der Stromkosten und der Erhöhung der Unabhängigkeit. Erste Anlagen sind bereits in Österreich entstanden.

Projektanfragen an: Email an DI Wolfgang Kreuzer

Infos zu Thema: Text zur Änderung

Zurich, Switzerland – June 28, 2016: Modern residential building’s facade with solar panels in Oerlikon district in Zurich in Switzerland, Bildnachweis: istockphoto, Stock-Datei-ID: 615428118

E-Mobilität, Ladesäulen und PV-Anlagen für produzierende Betriebe und Handel

Wenn die grundsätzlichen Voraussetzungen für eine Ladesäule gegeben sind, kann man überlegen, ob dadurch ein Mehrwert für das Unternehmen entsteht. Besonders fortschrittlich und modern oder als jemand, der Verantwortung für die Umwelt übernimmt. Kunden laden ihre Elektroautos und wenn der Ladepunkt öffentlich zugänglich ist, kann mit einer Erhöhung der Frequenz im Geschäft gerechnet werden.

Für die nächsten Überlegungen sind erforderlich: Parkplatz, Standplatz für eine Ladesäule oder Wallbox, Stromanschluss; Weitere Details sind u.a.: öffentlich zugänglich/private Nutzung, Ladestrom, Steckertyp

Viele Energieversorger bieten eine Ladesäule mit der dazugehörenden Verrechnung an. Die weiteren Kosten für den Betrieb hängen von einigen Details ab.

Gutscheinsystem

Unternehmen können sich an einem Gutscheinsystem beteiligen, bei dem die Kosten der Ladesäule über Gutscheine des Geschäfts reduziert werden.

Projektanfragen: Email an DI Wolfgang Kreuzer

Bildnachweis: istockphoto, Stock-Datei-ID: 868888364

Strom erzeugen, Photovoltaik, Speicher für produzierende Betriebe

Die Verstromung der Betriebswelt schreitet rasant voran. Nach der Optimierung der Energienutzung und Bezug kann der nächste Schritt erfolgen: die Erzeugung und eigene Nutzung von Strom.

  • Erhöhung der Energieeffizienz
  • Nutzung des Stroms im Betrieb und privat
  • Einsatz von E-Mobilität im Betrieb
  • Ladesäulen für Betriebs-KfZ und Kunden
  • Verteilung von Strom bei gemeinschaftlichen Erzeugungsanlagen

Wenn Sie daran interessiert sind, schreiben Sie eine Email oder rufen Sie an. Ziel ist eine Plattform mit Interessierten an die Lösung heranzuführen, offene Frage zu klären und die Umsetzung voranzutreiben:

Kreuzer Energy GmbH: Email an DI Wolfgang Kreuzer

oder Tel. +43 650 6219912

E-Tankstellen in Ihrer Nähe, hier ein Link: Stromtankstellen Österreich

Bildnachweis: istockphoto, Stock-Datei-ID: 639901026

Für produzierende Betriebe im Lebensmittelbereich …

Für Fleischer, Bäcker, Marmeladeproduzenten, Molkereien, Käsereien, Tiefkühlkosthersteller, Obst- und Gemüseproduzenten, Convenience, Händler, ….

Sie suchen Unterstützung in den Bereichen:

  • Einkauf günstiger Investitionsgüter
  • Energieeffiziente Anlagen
  • Überprüfung nach §82b der Gewerbeordnung
  • Erfüllung von Rechtspflichten aus der österr. Gewerbeordnung

… dann setzen sie sich unverbindlich in Verbindung:

Kreuzer Energy GmbH: Email an DI Wolfgang Kreuzer

oder Tel. +43 650 6219912

Ziel ist ein Netzwerk zur effizienten Erledigung von Aufgaben, die nicht zu den Kernaufgaben Ihres Betriebes gehören.

Laufende längerfristige Unterstützung, Informationsaustausch

Hilfe zur Selbsthilfe